Digitale Disruption - Neue Defaults für Arbeit, Führung und Organisation im digitalen Zeitalter

 

Die Digitalisierung treibt Unternehmen um. Durch die Digitalisierung entstehen konstant neue Geschäftsmodelle und Wettbewerber, Plattformen ohne physische Güter wie Uber und Airbnb laufen klassischen Unternehmen den Rang ab und ermöglichen exponentielles Wachstum.

Die Wettbewerbsvorteile einst etablierter Organisationen erodieren zunehmend (Ismael, Malone & Van Geest, 2017).

 

 

 

Um mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten und kompetitiv zu bleiben brauchen Unternehmen insgesamt betrachtet neue Defaults (d.h., neue Standardprozesse; Welpe & Schwarzmüller, 2016), nämlich:

  • Agilität statt Stagnation
  • Disruption statt Adaption
  • Iteration statt Perfektion
  • Lernen aus statt Tabuisierung von Fehlern
  • Öffnung statt Restriktion

 

Diese lassen sich wiederum nur erfolgreich in die Praxis umsetzen, wenn die folgenden Big Five als Leitprinzipien für die Gestaltung von Arbeit, Führung und Organisation herangezogen werden (Welpe, Brosi, & Schwarzmüller, 2018):

  • Big Five #1: Der Umgang mit der VUCA-Welt wird zur Kernkompetenz
  • Big Five #2: Keine Disruption ohne (neue Arten von) Teamarbeit
  • Big Five #3: Organisationen müssen demokratischer werden
  • Big Five #4: Die Bedeutung von Beziehungen
  • Big Five #5: Gesundheit muss stärker in den Fokus von Organisationen rücken

 

Sie möchten mehr zu diesen Themen wissen? Werfen Sie einen Blick in unser Buch "Digital Work Design - Die Big Five für Arbeit, Führung und Organisation im digitalen Zeitalter", in dem wir diese genauer erläutern und anhand von Best Practice-Beispielen aus der Praxis illustrieren. Eine digitale Leseprobe finden Sie hier.

 

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